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Das Pflanzen im Growschrank

Der Begriff Growschrank kommt aus dem Englischen, to grow=wachsen. Dieser provisorisch, meist selbstgebaute Schrank wird zum Pflanzen von hauptsächlich illegalen Pflazen wie Haschisch oder Marihuana genutzt. Das Wort bedeutet soviel wie „Aufzuchtsschrank“. Im Growschrank kann der Hanf ganzjährig wachsen. Der Schrank dient dazu, dass die Pflanze versteckt ist, da diese in den meisten Staaten als illegal anerkannt ist. Es gibt in der Regel zwei verschiedene Arten des Growschrankes: Die eine Art ist der selbstgebaute, improvisierte Growschrank aus Spanplatten, die zweite Art sind Schränke, die es im Handel zu kaufen gibt. Sie sind in vielen unterschiedlichen Größen und Varianten vertreten. Der erste Growschrank wurde im Jahre 1991 von der großen Firma „Growbox“ auf den Markt gesetzt, die ihren Hauptsitz in der Schweiz hat.

Die bekannteste und verbreiteste Form des Growschrankes ist die Homebox. Mit ihr ist das Indoor Grower optimal beschaffen. Die Homebox ist professional verarbeitet aus gutem Material und mit verstellbaren und praktischen Öffnungen für das Lüften. Sie kann schnell aufgebaut und auch abgebaut werden. Die Hersteller der Homebox verzichten bewusst auf künstliche Stoffe in der Herrstellung der Box, die in den billigen Produkten oftmals zu finden sind. Dadurch ist die Homebox die wohl umweltbewussteste und praktischste Form des Growschranks.

In den Growschränken, die es derzeit auf dem Markt gibt, sind Thermometer, Lampen, Zeitschaltuhren, Lüftungselemente und Schalldämpfer vorhanden. Druch den Schalldämpfer werden die Geräusche des Lüfters gedämpft und damit keine unangenehmen Gerüche außerhalb der Box aufkommen, besitzt sie eine Schwarz-Weiß-Folie. Der Growschrank kann für alle Arten von Pflanzen verwendet werden, jedoch findet er hauptsächlich Gebrauch bei illegalen Pflanzen, denn für legale Pflanzen ist es preiswerter und praktischer, ein normales Gewächshaus zu verwenden. Der Schrank ist beliebt und wird legal in jedem gut sortierten Growshop verkauft. Für den Hanfanbau ist die Box sehr praktisch, denn die Drogen, die auf der Straße verkauft werden, enthalten Schadstoffe und Dünnungsmittel, die im selbstangebauten Hanf nicht zu finden sind. Der Hanfanbau ist zwar umstritten und verboten, jedoch werden mehr und mehr Boxen für den Anbau von harten und weniger harten Drogen genutzt. Das Gesetz versucht natürlich, gegen den Anbau von Hanf zu ermitteln, jedoch ist der Verkauf der Growboxen legal.